Support
Den Bau eines neuen Bootshauses für die Schülerrudervereine können Sie auf unterschiedlichen Wegen unterstützen.
- direkte Spenden
- Langzeitspenden - Zusage einer direkten Spende über zehn Jahre
- indirekte Förderung über das Benefiz-Projekt "Ruderbanane" von Thomas Baumgärtel
- Zusage von Bauleistungen und anderes Sponsoring nach Absprache
Kunst, Kunstobjekte und Merchandising mit der Ruderbanane
Die „Ruderboot-Banane“ ist ein Stencil (auch Sprühbild genannt) auf Leinwand des Künstlers Thomas Baumgärtel. Der Reinerlös aus dem Verkauf aller Kunstobjekte und Merchandisingprodukte (ca. 30% der Verkaufspreise) wird von den beiden unten genannten Bonner Galerien gespendet.
Support
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!
Spende per Banküberweisung...
Sie können für eine Direktspende zwischen zwei Konten wählen. Die Beträge werden für den Bau des Bootshauses zusammengelegt im Sinne beider Vereine.
Förderverein für den Schüler-Ruder-Club
am Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn e.V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE96 3705 0198 0004 3545 69
BIC COLSDE33XXX
Freunde und Ehemalige des GRC am EMA Bonn e.V.:
Deutsche Skatbank
IBAN DE52 8306 5408 0004 0829 07
BIC GENODEF1SLR
Verwendungszweck: Spende neues Bootshaus, Stadt, Anonym
Hinweis: Bitte geben Sie bei Überweisung an, aus welcher STADT Sie kommen (optional) und ob Sie ANONYM bleiben möchten.
...oder schnell und einfach per PayPal:
Spenden Sie schnell und ebenfalls kostenfrei per PayPal. Sie können per Kreditkarte spenden – hierfür wird kein PayPal Konto benötigt.
Alternativ können Sie mit Ihrem PayPal Account zahlen. Es werden für Sie keine Gebühren fällig. Ab dreistelligen Spendenbeträgen bitten wir um Zahlung per Überweisung oder Lastschrift.
oder als langfristige Spende:
Unser aktuelles Ziel ist es, neben einmaligen Spenden auch Langzeitspenden von insgesamt 100.000€ pro Jahr über 10 Jahre zu sammeln, um sicheres Eigenkapital für einen Kredit aufbauen zu können. Die Summe x Laufzeit entspricht 1 Mio. €.
Dazu fehlen uns bspw. noch ~-67 Langzeitspenden von 100€/Jahr oder ~-27 Langzeitspenden von 250€/Jahr über 10 Jahre.
Jeder Beitrag hilft, unser Ziel zu erreichen :-).
Langzeitspenden sind steuerlich absetzbar, da sie kein Mitgliedsbeitrag oder Sponsoring sind, sondern als Spende gelten.
100.000€/Jahr
Hinweis: Das Spendenbarometer ist aktuell nicht live und wird manuell aktualisiert.
Unser aktuelles Ziel ist es, neben einmaligen Spenden auch Langzeitspenden von insgesamt 100.000€ pro Jahr über 10 Jahre zu sammeln, um sicheres Eigenkapital für einen Kredit aufbauen zu können. Die Summe x Laufzeit entspricht 1 Mio. €.
Dazu fehlen uns bspw. noch ~933 Langzeitspenden von 100€/Jahr oder ~373 Langzeitspenden von 250€/Jahr über 10 Jahre.
Jeder Beitrag hilft, unser Ziel zu erreichen :-).
Langzeitspenden sind steuerlich absetzbar, da sie kein Mitgliedsbeitrag oder Sponsoring sind, sondern als Spende gelten.
100.000€/Jahr
Hinweis: Das Spendenbarometer ist aktuell nicht live und wird manuell aktualisiert.
Wir haben bislang auch viele Einzelspenden erhalten:
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!
Ab dreistelligen Spendenbeträgen bitten wir um Zahlung per Überweisung oder Lastschrift.
Die Finanzierung des neuen Bootshauses setzt sich aus verschiedenen Töpfen zusammen: Privatspenden, Sponsoring durch z.B. Unternehmen, Mittel der Stadt Bonn und Fördertöpfe, zum Beispiel des Landes NRW. Die genaue Summe können wir erst im Laufe der nächsten Etappen definieren, aber erste Angebote und Einschätzungen lassen eine grobe Aufteilung zu. Spenden sind u.a. als Eigenanteil für Bankdarlehen wichtig und dringend benötigt.
Neueste Spenden:
Hinweis: Die Auflistung ist aktuell nicht live und wird manuell aktualisiert.
Das neue Bootshaus
Seit Frühjahr 2019 nehmen die Planungen für den Bau eines neuen Bootshauses Fahrt auf. Im Anschluss an einen Ortstermin für ein Provisorium unter der Kennedy-Brücke haben sich neben dem Sportamt der Sportausschuss des Stadtrates und mehrere Ämter der Stadt um Lösungen bemüht. Im Anschluss an einen Termin mit dem OB und der Verwaltungsspitze im November 2019 hat das Planungsamt im Juli 2020 einen Standort in Beuel vorgeschlagen, an dem laut Bebauungsplan ein „Boots- und Vereinshaus“ vorgesehen ist. Der Plan sieht dort einen Bau vor nach dem Vorbild des ARC Rhenus an der Dahlmannstraße. Auf Wunsch des Bundes sollte der ARC umziehen, wozu es nach dem Berlin-Beschluss 1991 nicht mehr kam. Das Grundstück ist unbebaut und steht im Eigentum der Stadt.
Die Ehemaligen-Vereine von EMA und FEG arbeiten daran, in Kooperation mit der Stadt an dieser Stelle ein Bootshaus für GRC und SRC zu bauen.
Nach Gesprächen mit mehreren Büros haben wir die international tätigen Architekten Baumschlager-Eberle, Hamburg, gewinnen können, einen Entwurf mit mehreren Varianten nach ihrem „Konzept 2226“ zu entwerfen. Herausragend an dem Konzept: es kommt ohne Heizungs- und Lüftungsanlagen aus und stellt dennoch eine Temperatur zwischen 22 und 26 Grad sicher. Das Gebäude soll als Fertigbau überwiegend aus Holz gebaut werden.
Die genaue Planung muss nun mit der Stadt Bonn abgestimmt werden. Deshalb stehen Details und die Projektkosten noch nicht fest.
Präsentation zeigt nur Auszüge der uns vorliegenden Datei. Grundrisszeichnungen lediglich erste Entwürfe – © baumschlager eberle architekten
Fragen und Antworten:
Der Standort in der Beueler Rheinaue ist uns vom Planungsamt der Stadt angeboten worden, an erster Stelle, weil an dieser Stelle im Bebauungsplan ein „Boots- und Vereinshaus“ vorgesehen ist. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung haben wir eine Reihe von anderen Standorten geprüft, die aber aus verschiedenen Gründen nicht in Betracht kamen.
Der Standort ist vom EMA und vom FEG gut erreichbar, ähnlich wie das Uni-Bootshaus, in dem die Vereine von 2004 bis 2014 untergebracht waren.
Der niedrige Wasserstand an dieser Stelle ist für einen Anlegesteg nicht ideal. Andererseits ist das ruhige Wasser auf der Innenseite der Rhein-Kurve für die Ruder-Ausbildung vorteilhaft.
Vielleicht wissen Sie schon, dass wir mehrere Jahre bei anderen Rudervereinen zu Gast waren, u.a. beim Bonner RV 1882 e.V. und im Ruder-Bootshaus der Universität. Damals konnte man uns dafür Platz schaffen. Diese Möglichkeit gibt es heute leider nicht mehr. Wir sind 50 Ruderer und besitzen über 30 Boote (zwischen 8 und 11 Meter lang), die in keinem Ruderverein ohne zusätzliche Halle untergebracht werden können. Gegenwärtig hat keiner der Bonner Wassersportvereine den Platz, eine weitere Halle anzubauen, was wir zum Beispiel an der Dahlmannstraße gern erreicht hätten.
Wir bauen natürlich nicht nur für die jetzige Generation der Ruderer. Der GRC und der SRC hatten in den Jahren mit eigenen Bootshaus und in der Zeit bei der Uni jeweils zwischen 50 und 100 Mitglieder. Andere Schüler-Rudervereine, zum Beispiel in die in Oberkassel, Bad Godesberg oder Köln haben regelmäßig über 100 Mitglieder. Dabei darf auch nicht übersehen werden, dass jedes Jahr etwa doppelt so viele Anfänger ausgebildet werden, d.h. am Sportbetrieb teilnehmen, wie am Jahresende Mitglied im Verein werden.
Der entscheidende Punkt ist aber das regelmäßige „Herauswachsen“ nach vier bis fünf Jahren der Mitgliedschaft mit dem Ablegen des Abiturs. In den vergangenen 70 Jahren – seit Gründung des SRC – hatte der Verein schätzungsweise über 2000 Mitglieder und Anfänger, der GRC seit dem Jahr 1906 entsprechend mehr. Das ist in etwa so, wie bei einer Grundschule oder einem Kindergarten, wo die einzelnen Kinder auch nur für ein paar Jahre zu Besuch sind. So wird das Bootshaus hoffentlich für die nächsten 100 Jahre dem Schülerrudern Obdach bieten.
Die genauen Baukosten kennen wir noch nicht, da die Detailplanungen noch nicht abgeschlossen sind. Insgesamt gehen wir jedoch von Kosten im niedrigen sieben-stelligen Bereich aus. Dies liegt vor allem an der nötigen Zuwegung, der Erschließung des Grundstücks, sowie den Stegkosten. Dabei geben wir uns besondere Mühe, sparsam zu bauen. Aufgrund des prominenten Standorts können und wollen wir dennoch keine einfache Halle aufstellen. Das haben die Stadtverwaltung und die Denkmal-Behörde uns bereits auferlegt.
Wir haben uns für eine Holzbauweise entschieden, da diese eine besonders nachhaltige und Energie sparende Möglichkeit darstellt. Dadurch können wir die Kosten für den Unterhalt minimieren und gleichzeitig effektiv, günstig und ansehnlich bauen.
Das Projekt wird durch öffentliche Zuschüsse, private Spenden und Sponsoring finanziert. Das Grundstück erhalten wir von der Stadt in Erbpacht. Der Sportausschuss des Stadtrates hat dies im Jahr 2020 beschlossen ebenso wie einen Zuschuss von 125.000 €. Wir werden versuchen, beim Land NRW, beim Bund und der EU weitere Zuschüsse einzuwerben.
Wir sind außerdem dabei, systematisch nach den Adressen aller Ehemaligen zu recherchieren und wollen sie gewinnen, einmalig oder regelmäßig für eine befristete Zeit Geld zu spenden. Wenn wir jeden zweiten oder dritten der mehreren tausend Ehemaligen dafür gewinnen könnten, jährlich hundert oder zweihundert Euro zu spenden, kommen wir bereits dadurch auf eine Millionen Euro Eigenmittel. Dieser Betrag entspräche monatlich nicht mal dem Beitrag für einen Sportverein. Dabei sind die nicht zu unterschätzenden Steuervorteile noch nicht mit eingerechnet. Daneben suchen wir Unterstützer und Sponsoren, die sich für dieses gemeinnützige Projekt im Sinne der Förderung von Sport, Jugend und nachhaltigem Bauen engagieren.
Wir freuen uns auch über kleine Spenden als Zeichen der Solidarität. Ein Sponsoring-Konzept ist in Arbeit. Falls Sie uns unterstützen wollen, können Sie sich gerne in unseren Newsletter eintragen oder Mitglied im Förderverein werden ab 12,50€ / Jahr Mindestbeitrag.
Wir werden mit dem Geld auskommen (müssen), das wir durch öffentliche Zuschüsse, Spenden und Sponsoring einwerben. Möglichkeiten der Einsparung sehen wir darin, in mehreren Abschnitten zu bauen und uns auch beim ersten Abschnitt des vollständig geplanten Baues auf die unmittelbar nötigen Bootshallen, die Sanitäranlagen sowie die vorgegebenen Mindestanforderungen (Beleuchtung, Eingrünung, etc.) zu beschränken. In weiteren Abschnitten können dann weitere An- und Ausbauten durchgeführt werden. Entsprechende Möglichkeiten sehen unsere Strategie sowie die Bauvoranfrage bereits vor. Hauptziel ist es, den Schülerruderern vom EMA & FEG möglichst zeitnah wieder ein eigenes Zuhause zu geben.
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Die Vervielfältigung, das Ausdrucken und das Verbreiten der Entwürfe ist untersagt.
Wir sammeln aktuell feste Zusagen über lang angelegte Spendenvereinbarungen, um gegenüber Banken und anderen Finanzierungsmöglichkeiten eine gewisse Sicherheit mit einzubringen. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn du das Projekt mit Betrag über 10 Jahre unterstützen würdest.
Hinweis: Die Langzeitspende ist keine Mitgliedschaft im FV, sondern eine von der Mitgliedschaft oder Mitgliedsbeiträgen unabhängige Spende.